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Geschichtlicher Überblick

Die jüngste Vergangenheit der Gemeinde Clerf ist ohne Zweifel geprägt von der Fusion mit den Gemeinden Heinerscheid und Munshausen welche den Enderfolg der Anstrengungen der vorangegangenen zehn Jahre darstellte.

Im Jahr 2002 haben die Schöffenräte der drei Gemeinden dem damaligen Innenminister Michel Wolter ihre Absicht kundgetan, enger zusammen arbeiten zu wollen. Am 4. Mai 2006 unterbreiteten die Schöffenräte dem Minister ihre Absicht zu fusionieren. Daraufhin wurde gemeinsam mit dem Ministerium ein Investitionsprogramm ausgearbeitet, welches im Rahmen der Gemeindefusion umgesetzt wird, und das Vorhaben der Gemeindefusion wurde am 25. September 2008 in Clerf der Öffentlichkeit in Anwesenheit des Herrn Innenminister Jean-Marie Halsdorf vorgestellt.

Am 12. Oktober 2008 fand ein Referendum über die Gemeindefusion in den drei Gemeinden statt, wo eine große Mehrheit der Bevölkerung sich dafür ausgesprochen hat. Ende 2008 beschlossen die drei Gemeinderäte definitiv zu fusionieren, und ein entsprechendes Abkommen mit der luxemburgischen Regierung wurde am 16. Januar 2009 unterzeichnet.

Am 17. Februar 2009 unterbreitete der Innenminister der Abgeordnetenkammer die Gesetzesvorlage über die geplante Fusion. Der Staatsrat gab hierzu sein Gutachten am 21. April 2009 ab, und die Abgeordnetenkammer verabschiedete am 7. Mai 2009 das Gesetz über die Fusion der Gemeinden Clerf, Heinerscheid und Munshausen.

Die Fusion wurde rechtskräftig am 5. Dezember 2011, nachdem der aus den Gemeindewahlen vom 9. Oktober 2011 hervorgegangene Gemeinderat vereidigt worden war.